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Serge Gut: FRANZ LISZT

Serge Gut

FRANZ LISZT

Zweite Auflage jetzt erschienen!

Eine umfassende, eingängig geschriebene Darstellung von Leben und Werk Franz Liszts, verfasst von dem Nestor der französischen Liszt-Forschung. Für die deutsche Erstausgabe hat Serge Gut seine Monographie grundlegend überarbeitet, insbesondere den Abschnitt zu Liszts OEuvre erweitert und die Chronologie deutlich ergänzt. Ein auf den neuesten Stand gebrachter Werkkatalog und wichtige Dokumente zu Leben und Werk sind beigefügt, Namens-, Orts- und Werkregister erschließen das Buch.

 
Titel

Elisabeth Schmiedel / Joachim Draheim

An den Rhein und weiter
Woldemar Bargiel zu Besuch bei Robert und Clara Schumann
Ein Tagebuch von 1852

Woldemar Bargiel (1828–1897), der Halbbruder mütterlicherseits von Clara Schumann, war ein zu seiner Zeit hochgeschätzter Komponist, Dirigent und Lehrer. Im Sommer 1852 besuchte er Clara und Robert Schumann in Düsseldorf. Bargiels anschaulicher und fesselnder Tagebuchbericht von dieser Reise wird hier erstmals in kommentierter und illustrierter Ausgabe veröffentlicht.

 
Die Orgel im Konzertsaal und ihre Musik

Klaus Wolfgang Niemöller (Hg.)

Die Orgel im Konzertsaal und ihre Musik


Bericht über das Symposion Sankt Petersburg 14.-15.1.2005

Dieses Buch nimmt die Geschichte der Orgel im Konzertsaal in den Blick. Im Fokus steht dabei die Orgelpraxis in Russland, insbesondere eine historische Walcker-Orgel, die sich heute in der Sankt Petersburger Philharmonie befindet. Ein weiterer Schwerpunkt dieses Tagungsberichts liegt auf dem Repertoire und der Geschichte der Konzertsaalorgel in England, Deutschland und Frankreich seit dem 19. Jahrhundert.

 
Titel

Christiane Wiesenfeldt (Hrsg.)

Max Reger

Zwischen allen Stühlen. Zehn Annäherungen

Max Reger (1873-1916) gehört zu den faszinierendsten Komponisten der Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert. Er hinterließ ein gewaltiges OEuvre, das bis heute manches Rätsel aufgibt. In zehn Kapiteln setzen sich junge Autorinnen und Autoren mit Leben und Werk Max Regers auseinander.

 
Der historische Notenbestand des Deutschen Nationaltheaters Weimar

Axel Schröter

Der historische Notenbestand des Deutschen Nationaltheaters Weimar
Katalog


Pressestimme (externer Link)>>>

Der Katalog des Notenbestandes der Weimarer Bühne ist eine wahre Fundgrube für die Forschung und die Aufführungspraxis. Detailliert sind hier die heute noch fast vollständig vorhandenen historischen Aufführungsmaterialien aufgeführt, mit ihren Einlagearien, Streichungen und Ergänzungen etc.. Ganz nebenbei nimmt der Katalog damit Stellung zur aktuellen Diskussion um das Regietheater.

 
Der Weimarer „Katalog über Noten für Instrumentalmusik um 1775“

CORNELIA BROCKMANN

Der Weimarer Katalog über Noten für Instrumentalmusik um 1775


Faksimile, Edition und Kommentar

Der Weimarer «Katalog für Instrumentalmusik um 1775» ist eine bisher nahezu unbekannte und in seiner Bedeutung deutlich unterschätzte Quelle zur Musikgeschichte: Wer wissen möchte, welche Werke im Weimar der Goethezeit erklangen, auf welchem Erfahrungshintergrund also Goethes, Schillers und Herders Reflexionen über Musik basierte, findet hier eine Antwort...

 
Julia M. Nauhaus: Musikalische Welten. Clara und Robert Schumanns Verbindungen zu Braunschweig

JULIA M. NAUHAUS

Musikalische Welten
Clara und Robert Schumanns Verbindungen zu Braunschweig

Musikalische Welten hat die Autorin Julia M. Nauhaus ihr Buch überschrieben und umreißt damit die Vielfalt der Begegnungen, die im Kreise Braunschweiger Musiker, Literaten und Klavierbauer im 19. Jahrhundert stattfanden.
Nach und nach entfaltet das Buch ein facettenreiches Panorama des Musiklebens im 19. Jahrhundert - in der Welfenstadt und darüber hinaus.

 
Paul Thissen: Das Requiem im 20. Jahrhundert. Zweiter Teil: Nicht-liturgische Requien

PAUL THISSEN

Das Requiem im 20. Jahrhundert
Zweiter Teil: Nicht-liturgische Requien

Im zweiten Teil dieser Geschichte des Requiems stehen Kompositionen im Mittelpunkt, die sich (mehr oder weniger weit) von Text und Funktion der «Missa pro defunctis» lösen: sei es, dass sie den Text der «Missa» beibehalten, aber frei mit ihm umgehen, sei es, dass sie völlig ohne diesen Text auskommen oder sogar als rein instrumentale Werke konzipiert sind.

 
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