Gesine Schröder
Cadenza und Concerto
Studien zu Igor Stravinskijs Instrumentalismus um 1920
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(Berliner Musik Studien 8)Mit 3 Faksimiles und 41 Notenbeisp., 229 S., 24 * 17 cm, Broschur mit Fadenheftung |
Die Arbeit ist zwei zusammengehörigen Phänomenen des Instrumentalismus Stravinskijs gewidmet, wie er bis zum Ende der 20er Jahre erlangt wurde: dem Phänomen der Cadenza in der ersten, dem des Concerto in der zweiten Sektion. Unter Berücksichtigung von Skizzen, anderen Fassungen, Selbstbearbeitungen und Revisionen ausgewählter Werke wird zunächst der Frage nachgegangen, was Cadenza um 1920 für Stravinskij heißt, wo ihre Herkunft zu suchen ist und wohin sie sich fortbildet. In den sich daran anschließenden Untersuchungen zur formalen Konstitution des Concerto geht es um die Verknüpfung improvisatorischer und konzertierender Schreibweisen.



