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Axel Schröter

„Der Name Beethoven ist heilig in der Kunst“

Studien zu Liszts Beethoven-Rezeption

  • 594 Seiten
  • Bd 1: 448 S. Text, Bd 2: 176 S. Notenbeispiele
  • Softcover
  • 24,0 cm × 17,0 cm | 1175 gr
  • ISBN 978-3-89564-031-5
  • lieferbar
  • 38,00 € [DE] (UVP) | 39,10 € [AT] (UVP) | 34,20 € [DE] (UVP-Sonderpreis)
  • www.studiopunktverlag.de/9783895640315.php
  • Erscheinungsdatum: 30.09.1999
Abstract

Beethoven nahm in Liszts Denken stets eine Sonderstellung ein. Als Pianist, Dirigent, Bearbeiter, Komponist, Lehrer und schließlich als Herausgeber Beethovenscher Kompositionen beschäftigte sich Liszt zeitlebens nicht nur mit einzelnen Werken, sondern mit dem gesamten Schaffen Beethovens. Aufschluß über Liszts Beethoven-Rezeption geben Presseberichte über Aufführungen, Aufzeichnungen aus Liszts Schülerkreis über die Erarbeitung Beethovenscher Werke im Unterricht, Memoiren der Schüler sowie nicht zuletzt Liszts Schriften und seine Beethoven-Transkriptionen. Axel Schröter hat dieses umfangreiche Material zusammengestellt und ausgewertet. Ein Großteil davon, besonders der französischen Quellen, wird hier erstmals wiedergegeben. Wie interpretierte Liszt Beethovens Kompositionen? Welche Bedeutung maß er Beethovens Schaffen allgemein bei? Indem er diesen Fragen nachspürt, zeichnet er ein facettenreiches Bild von Liszts Beethoven-Verständnis und von den Wandlungen, denen es unterworfen war.

Features

Teil 1: Text; Teil 2: Notenband

Inhaltsverzeichnis
  • Zeiträume: 19. Jahrhundert (1800 bis 1899 n. Chr.)
  • Schlagworte: Klavierkonzert | Beethovendenkmal | Dirigent | Fantasie | Interpretation (musikalische) | Komposition | Liedbearbeitung | Repertoire
  • Behandelte Personen/Institutionen: Beethoven, Ludwig van | Liszt, Franz
  • Themenfelder:  MusikMusikgeschichte | Komponisten und Songwriter

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