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Klaus-Peter Koch Klaus Wolfgang Niemöller (Hrsg.)

Heinrich Neuhaus (1888—1964) zum 110. Geburtstag

Konferenzbericht Köln 23.—26. Oktober 1998

  • 244 Seiten
  • 6 Fotos, 10 Abbildungen, Bibliogr., Register
  • 24,0 cm × 17,0 cm | 617 gr
  • ISBN 978-3-89564-067-4
  • lieferbar
  • 15,00 € [DE] (UVP) | 15,50 € [AT] (UVP)
  • www.studiopunktverlag.de/9783895640674.php
  • Erscheinungsdatum: 01.04.2000
Abstract

Der Pianist und Pädagoge Heinrich Neuhaus war eine der bedeutendsten Persönlichkeiten in der Geschichte des Klavierspiels im 20. Jahrhundert. Familiäre Beziehungen von Heinrich Neuhaus verweisen auf ein interessantes musikkulturelles Beziehungsgeflecht: Sein Vater Gustav war in Köln Schüler von Ferdinand Hiller, seine Mutter Olga eine Schwester des polnisch-ukrainisch-russischen Pianisten, Dirigenten und Komponisten Felix Blumenfeld, er selbst war ein Cousin des polnischen Komponisten Karol Szymanowski. Die Beiträge dieses Buches von Musikwissenschaftlern aus Rußland, der Ukraine, Polen, Italien und Deutschland gehen den musikhistorischen, insbesondere pianistischen Bezügen nach, die durch Neuhaus' Persönlichkeit und um ihn herum in grenzübergreifendem Kontext entstanden.

Inhaltsverzeichnis
  • Zeiträume: 19. Jahrhundert (1800 bis 1899 n. Chr.) | 20. Jahrhundert (1900 bis 1999 n. Chr.)
  • Schlagworte: Pianist | Musikerziehung | Elizavetgrad | Klavierpädagogik
  • Behandelte Personen/Institutionen: Godowsky Leopold | Henselt Adolph von | Hiller Ferdinand | Neuhaus Heinrich | Neuhaus Heinrich | Szymanowski Karol
  • Themenfelder:  MusikMusikgeschichte | Komponisten und Songwriter

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