Shinji Koiwa

Das Klavierkonzert um 1830

Studien zur formalen Disposition

Abbildung folgt
(Berliner Musik Studien 26)

Mit 76 Notenbeisp., 262 S., 24 * 17 cm, Broschur

EUR 29,00*

ISBN 978-3-89564-080-3

Inhalt >>>

Um 1830 nimmt die Aufführung von Klavierkonzerten einen breiten Raum im Musikleben ein, nachdem zu Beginn des 19. Jahrhunderts Fortschritte im Klavierbau und die Etablierung des öffentlichen Musiklebens Voraussetzungen hierfür geschaffen hatten. Diese Studie konzentriert sich auf das damalige «Standardrepertoire»: Nicht Beethoven, sondern Hummel, Ries, Kalkbrenner, Moscheles dominierten die Konzertprogramme.
Die formale Disposition wird unter dem Aspekt des Solo-Tutti-Verhältnisses und der klanglichen wie akustischen Möglichkeiten betrachtet. Ein Exkurs gilt den «Gesangstellen». Vor diesem Hintergrund geht der Autor dann auf jüngere Konzerte von Burgmüller, Mendelssohn Bartholdy und Chopin ein. Mit ihren verschiedenen formalen Ansätzen erweisen sich die analysierten Klavierkonzerte als für die weitere Geschichte der Gattung wegweisende Werke.

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