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Matthias Tischer

Ferdinand Hands ‚Aesthetik der Tonkunst‘

  • 278 Seiten
  • mit Fadenbindung
  • 24,0 cm × 17,0 cm | 549 gr
  • ISBN 978-3-89564-109-1
  • lieferbar
  • 35,00 € [DE]  | 36,00 € [AT] (Geb. Ladenpreis) | 28,00 € [DE] (Sonderpreis) bei Abnahme der Buchreihe
  • www.studiopunktverlag.de/9783895641091.php
  • Erscheinungsdatum: 01.12.2004
Abstract

Jene ästhetischen Entwürfe, die in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts nach dem ,Inhalt", dem Gehalt der Musik fragten, liegen unter Eduard Hanslicks Verdikt der ,verrotteten Gefühlsästhetik' teilweise bis heute verschüttet. Die Ausgrabungen lohnen sich, findet man doch Bruchstücke zur Musikauffassung des 19. Jahrhunderts im allgemeinen sowie zu den Poetiken und Ästhetiken Schumanns, Liszts und Wagners im besonderen. Eins der umfassendsten publizistischen Zeugnisse des Musikdenkens jener Zeit stellt die Aesthetik der Tonkunst des Jenenser Philologen Ferdinand Hand dar. Im Kontext sowohl der zeitgenössischen Musikpublizistik als auch ihrer regional- und sozialgeschichtlichen Implikationen steht sie im Zentrum dieser Arbeit.

Features

mit einem tabellarischen Vergleich der Tonarten-Charakteristiken von Schubart, Schilling und Hand

Inhaltsverzeichnis
  • Schlagworte: Musikphilosophie | Musikästhetik | Akademisches Konzert | Charakter | Gefühlsästhetik | Inhaltsästhetik | Jena | Naturnachahmung | Nägeli, Hans Georg | Rhetorik | Tonartencharakteristik
  • Behandelte Personen/Institutionen: Hand Ferdinand | Keferstein Gustav Adolph | Liszt Franz | Wagner Richard
  • Themenfelder: Musikwissenschaft und Musiktheorie | Musikgeschichte | ÄsthetikPhilosophie | Musik

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