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Helen Geyer, Michael Pauser (Hrsg.)

Luigi Cherubini

Vielzitiert, bewundert, unbekannt

Coverabbildung Luigi Cherubini. Vielzitiert, bewundert, unbekannt
(Cherubini Studies 1)

345 Seiten mit Abbildungen und Notenbeispielen, 24 × 17 cm, Hardcover mit Fadenheftung

ISBN 978-3-89564-158-9

EUR 48,00 [D] | EUR 49,40 [A]

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Luigi Cherubini galt zu Lebzeiten als einer der führenden Komponisten auf dem Gebiet der Oper und der geistlichen Musik und zudem als bedeutender Lehrer. Der Internationale Cherubini-Kongress Weimar 2010 rückte das Schaffen dieses großen Unbekannten in den Mittelpunkt.

Das Opernschaffen Cherubinis nimmt in diesem Sammelband einen breiten Raum ein: mit Beiträgen von Svend Bach, Heiko Cullmann, Gianluca Ferrari, Karl Traugott Goldbach, Arnold Jacobshagen, Markus Oppeneiger, Christine Siegert, Erich Tremmel und Giada Viviani. Thematisiert wird auch das umfangreiche kirchenmusikalische Schaffen (Joachim Kremer, Christian Märkl, Marko Motnik, Berthold Over). Fabio Morabito widmet sich den stilistischen Merkmalen von Cherubinis bislang kaum bekannten Streichquartetten.

Des weiteren werden ästhetische Fragen in den Blick genommen: so etwa Cherubinis Beziehung zur italienischen musica-antica-Tradition (Bella Brover-Lubovsky), die Möglichkeiten und Grenzen einer musikalischen sthetisierung von Naturkatastrophen (Albrecht von Massow) und nicht zuletzt die Rezeption Cherubinis in der zeitgenössischen Presse (Axel Schröter).

Norbert Miller schließlich widmet sich Cherubinis Aufenthalt in Wien 1805/06.

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