Schumann-Studien
im Auftrag der Robert-Schumann-Gesellschaft Zwickau e.V. hg. von Ute Bär und Gerd Nauhaus
Mitglieder der Robert-Schumann-Gesellschaft
Zwickau e. V. erhalten diese Titel zu Sonderpreisen.
Auf Anfrage noch
lieferbar: einzelne Hefte der "Wissenschaftlichen Arbeitstagungen zu Fragen der
Schumann-Forschung" (1978-1987)
Thomas Synofzik (Hg.)
Schumann-Studien 10
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Ute Bär (Hg.)
Schumann-Studien 9
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21 x 15 cm, 346 S. mit 36 Abb. und
Notenbeisp. Im Mittelpunkt dieses Bandes stehen Studien zum Schumann-Bild im 20. Jahrhundert, das selbst schon wieder Geschichte geworden ist. |
Anette Müller / Helmut Loos (Hg.)
Schumann-Studien 8
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21 x 15 cm, 288 S., 57 Notenbeisp. und
23 Abb., Den thematischen Kern dieses Bandes bilden Beiträge zu Robert Schumanns Musik für die Jugend. |
Anette Müller (Hg.)
Schumann-Studien 7
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21 x 15 cm, 259 S. mit 12 Abb. und 28
Notenbeisp. Die Beiträge zu den Schumann-Studien 7 ordnen sich ein in die Themenkreise Schumanns Dresdner Jahre und Schumanns Liedkomposition. |
Gerd Nauhaus (Hg.)
Schumann-Studien 6
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21 x 15 cm, 251 S. mit 15 Notenbeisp.
und 9 Abb. Den Schwerpunkt des Bandes bilden Beiträge, die sich dem Leben und Wirken Clara Schumanns widmen. Freie Beiträge befassen sich mit den Erinnerungen von Ludwig Meinardus und Marfa Sabinina; eine weitere Studie macht den Leser mit Leopold Schefers eigentümlichen musikalischen wie poetischen Sequenzen bekannt. |
Gerd Nauhaus (Hg.)
Schumann-Studien 5
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21 x 15 cm, 324 S. mit 19 Abb. und 24
Notenbeisp., Im Zentrum dieses Sammelbandes stehen Schumanns Leipziger Jahre. Zwei freie Beiträge widmen sich Schumann-Zeitgenossen und -Verehrern: Der eine stellt den von Schumann hochgeschätzten Dichter-Komponisten Leopold Schefer vor, der andere den Wiener Komponisten und Musikschriftsteller Carl Debrois van Bruyck. |
Gerd Nauhaus (Hg.)
Schumann-Studien 3/4
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21 x 15 cm, 312 S. mit 27 Abb. und 26
Notenbeisp. Den Grundstock des Bandes bilden Aufsätze, die sich unter dem Tenor "Schumanns Leipziger Jahre (I)" mit dem Schaffen vor allem des jungen Schumann und auch der jungen Clara Wieck befaßten. Weitere Beiträge widmen sich der kompositorischen Zusammenarbeit von Robert und Clara, der pianistischen Praxis Clara Wiecks sowie den Spanischen Liederspielen. Zudem enthält der Band u. a. die kommentierte Erstveröffentlichung Schumannscher Konzertnotizen aus dem Jahr 1833, einen Überblick über Schumanns Auffassungen zur Kirchenmusik und einen Exkurs zu Schumanns Fremdsprachenstudien (G. Blank). |
Gerd Nauhaus (Hg.)
Schumann-Studien 2
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21 x 15 cm, 120 S. Das zweite Heft der Schumann-Studien sucht Robert und Clara Schumanns Position im Musikleben ihrer Zeit näher zu beleuchten... |
Hans Joachim Köhler u. a. (Hg.)
Schumann-Studien 1
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21 x 15 cm, 108 S. Der erste Band der Schumann-Studien umfaßt biographische Darstellungen und Beiträge zur Schumann-Rezeption in Tschechien; weitere Aufsätze widmen sich Schumanns Mozart-Bild, Schumanns frühen Variationswerken sowie seine letzten Klavierkompositionen. |
Schumann-Studien, Sonderbände
hg. von
Gerd Nauhaus
Wolfgang Seibold
Familie, Freunde, Zeitgenossen
Die Widmungsträger
Schumannscher Werke
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(Schumann-Studien, Sonderband 5) 23,5 x 16 cm, 392 Seiten mit 122
Abbildungen (davon 16 in Farbe) und Register, Hardcover Unter den Widmungsträgern Schumannscher Werke finden sich zahlreiche Namen, die auch heute noch einen guten Klang haben: Andersen, Bettina von Arnim, Brahms, Chopin, Hebbel, Liszt, Mendelssohn Bartholdy, Rückert, die Töchter Marie, Emilie, Elise und Julie sowie Friedrich Wieck und natürlich Clara Schumann. Für dieses Buch hat der Autor die Lebensdaten der Widmungsträger recherchiert und vielfach noch unbekannte Porträts ausfindig gemacht. Zudem stellte das Robert-Schumann-Haus in Zwickau eine Reihe der kunstvoll gezeichneten Titelblätter der Erstdrucke Schumannscher Werke aus der Sammlung Clara Schumanns für die Publikation zur Verfügung.... |
Renate Brunner (Hg.)
Alltag und Künstlertum: Clara Schumann und ihre Dresdner Freundinnen Marie von Lindeman und Emilie Steffens
Erinnerungen und Briefe
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(Schumann-Studien, Sonderband 4) Zweite Aufl. erscheint Herbst 2009 « Bei uns ist Alles im besten Wohlseyn, nur will mir die Prosa (d. h. die Haussorgen, deren ich gerade jetzt unendlich Viele habe) nicht schmecken, nach dem schönen musikalischen Leben. » Die hier vorgelegte Korrespondenz Claras mit ihren beiden Dresdner Schülerinnen und Freundinnen Emilie Steffens und Marie von Lindeman umfaßt einen Zeitraum von fast 50 Jahren. Besonders die Briefe aus der Zeit von 1850 bis 1855, als die Familie Schumann noch größtenteils zusammenlebte, vermitteln bisher unbekannte Aspekte des Alltags und des familiären Lebens... |
Aigi Heero
Robert Schumanns Jugendlyrik
Kritische Edition und Kommentar
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(Schumann-Studien, Sonderband 3) 21 x 15 cm, 304 Seiten Die Beschäftigung mit Robert Schumann als Dichter und Schriftsteller hat keine weit zurückreichende Tradition; erst zu Beginn der 1980er Jahre rückten seine ausgedehnte literarische Kenntnisse und Beziehungen in den Fokus der Forschung. Schumanns Lyriksammlung Allerley aus der Feder Roberts an der Mulde wird hier erstmals in Transkription und wissenschaftlicher Kommentierung dargeboten. Die Germanistin Aigi Heero ergänzt ihre Ausgabe mit einem Abriß des literaturhistorischen Kontextes... weitere Infos >>> |
Gerd Nauhaus (Hg.)
Robert Schumann: Musikalische Haus- und Lebensregeln
Faksimile mit Übertragung und Textabdruck
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(Schumann-Studien, Sonderband 2) 24 x 17 cm, 112 Seiten, davon 12
Seiten Faksimile »Ohne Enthusiasmus wird nichts Rechtes in der Kunst zu Wege gebracht.« |
Stefan Bromen
Studien zu den Klaviertranskriptionen Schumannscher Lieder von Franz Liszt, Clara Schumann und Carl Reinecke
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(Schumann-Studien, Sonderband 1) 21 x 15 cm, 206 S., 83 Notenbeisp. In die Mitte des 19. Jahrhunderts fällt die Blütezeit der musikalischen Bearbeitung: der Übertragung von Lied- und Opernmelodien u. a. m. für Besetzungen aller Art, besonders aber für Klavier. Ungefähr zur gleichen Zeit entstanden die Lieder Robert Schumanns, deren Verbreitung durch Klaviertranskriptionen aus der Feder Franz Liszts, Carl Reineckes und Clara Schumanns sehr gefördert wurde. Was aber heißt Bearbeitung? ... |


