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Serge Gut

Franz Liszt

(Musik und Musikanschauung im 19. Jahrhundert 14)

Mit umfangreicher Chronologie, Texten zu den Symphonischen Dichtungen, Werkverzeichnis, Stammbaum, 130 Notenbeispielen, Tabellen, Werk-, Schriften-, Personen- und Ortsregister, 928 Seiten, 24 * 17 cm, Hardcover

EUR 48,00 [D], Preis bei Abnahme der Reihe: EUR 38,40

ISBN 978-3-89564-115-2

PDF-DownloadInhaltsverzeichnis

Pressestimmen

Seit ihrem Erscheinen in Frankreich vor mehr als zwei Jahrzehnten gilt die Liszt-Biographie Serge Guts als Standardwerk. Für die deutsche Erstausgabe hat der Autor seine Monographie grundlegend überarbeitet, denn viele bis dato unzugängliche Werke Liszts wurden erst in jüngerer Zeit ediert und zahlreiche bislang unbekannte Quellen entdeckt. Insbesondere der Abschnitt zu Liszts OEuvre wurde deutlich erweitert, und die bislang schon umfangreiche Chronologie zu Liszts Leben und Werk erfuhr wesentliche Ergänzungen. Die drei Textteile befassen sich eingehend

Die Anhänge liefern

Der Autor, Nestor der französischen Liszt-Forschung, war bis zu seiner Emeritierung Professor für Musikwissenschaft und Komposition an der Pariser Sorbonne. Er starb im März 2014 in Suresnes.

Pressestimmen

«Zusammenfassend kann gesagt werden, dass die Liszt-Literatur mit einem äußerst wichtigen Dokument bereichert wurde, das in seiner Gesamtheit als Standardwerk angesehen werden kann und das getrost neben Alan Walkers viel gerühmter dreiteiliger Biographie Bestand hat. Der originelle Aufriss, der wissenschaftliche Tiefgang, die intelligente Formulierung und der Mut, auf Basis von unwiderlegbaren Fakten mit gängigen Meinungen zu brechen, machen dies Buch zu eine Liszt-Monographie von ungekannter Qualität ...»
Albert Brussée in Liszt-Bulletin, Februar 2010, S. 6f.


«ein Standardwerk für den Referenzbestand jeder einschlägigen Sammlung.»
Albert Raffelt in Informationsmittel (IFB). digitales Rezensionsorgan fü Bibliothek und Wissenschaft »


«Dank der Fülle einer immensen (Lebens-) Leistung zu Liszt konnte sich Serge Gut intensiv auf den 918 Seiten dieser Liszt-Biographie bravourös, kenntnisreich und deutungssicher mit der vielschichtigen Persönlichkeit Franz Liszts auseinandersetzen.»
Wolfgang Seibold in Die Tonkunst 4 (2010), H. 3, S. 442f.


«Es handelt sich um die monumentale französische Liszt-Monografie, das Opus maximum des langjährigen Vorstands des Musikwissenschaftlichen Instituts der Sorbonne aus dem Jahr 1989, das in einer aktualisierten Neuausgabe dem deutschen Leser zugänglich gemacht wird. Mit ihren über 900 Seiten repräsentiert sie ein veritables Liszt-Kompendium, ein Handbuch mit dem durchaus enzyklopädischen Anspruch, alles zu enthalten, was man über Liszt wissen sollte. ...
Der umfangreiche Anhang erweist sich als äußerst nützlich für jede weitere Beschäftigung. Guts Liszt mag ein Liszt aus "französischer" Perspektive sein, der da vor die Augen des Lesers tritt: Trotz der Detailfülle und des Umfangs werden viele geneigt sein, an manchen Punkten, die vielleicht einer allzu persönlichen Wertung entsprechen, weiter zu diskutieren. Die durch Inge Gut besorgte deutsche Übersetzung ist hervorragend und trägt zusätzlich zur Qualität bei.»
(Gerhard J. Winkler in Das Orchester (11/2010)


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