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Arnold Jacobshagen

Händel im Pantheon

Der Komponist und seine Inszenierung

  • 144 Seiten
  • mit 18 Abbildungen
  • Softcover
  • 21,0 cm × 13,6 cm | 190 gr
  • ISBN 978-3-89564-138-1
  • lieferbar
  • 12,50 € [DE]  | 12,90 € [AT] (Geb. Ladenpreis)
  • www.studiopunktverlag.de/9783895641381.php
  • Erscheinungsdatum: 01.05.2009
Abstract

An keinem zweiten Komponisten wurde der Mythos des historischen Primats so frühzeitig, so planvoll und so nachhaltig inszeniert wie an Georg Friedrich Händel: Er war der erste Musiker, dem schon zu Lebzeiten ein Denkmal errichtet wurde, der erste, über den ganze Bücher verfasst wurden, der erste, dessen Todestag man mit grandiosen musikalischen Gedenkfeiern in Erinnerung rief, der erste, dessen Musik seit ihrer Entstehungszeit niemals verstummte. Kurzum: Händel war der erste Musiker in der Geschichte, der in das Pantheon der abendländischen Geistesgrößen einzog. In sieben Essays zeichnet Arnold Jacobshagen die Wirkungsgeschichte Händels und seiner Musik nach: von den Zeitgenossen bis in die Gegenwart, vom imaginären Pantheon zur Popkultur.

  • Händel im Pantheon
  • Londoner Verhältnisse
  • Opern und Oratorien
  • Biographische Inszenierungen
  • Kulturpolitische Metamorphosen; Händel-Reanaissancen
  • Held und Antiheld der Popkultur
  • Händel-Imaginationen
  • Zeiträume: 18. Jahrhundert (1700 bis 1799 n. Chr.) | 19. Jahrhundert (1800 bis 1899 n. Chr.) | 20. Jahrhundert (1900 bis 1999 n. Chr.) | 21. Jahrhundert (2000 bis 2100 n. Chr.)
  • Schlagworte: Händel-Rezeption | Film | Popkultur | Wirkungsgeschichte
  • Themenfelder: Musikgeschichte | Komponisten und Songwriter
  • Behandelte Personen/Institutionen: Händel, Georg Friedrich
Über die Autorin / über den Autor

Professor für Historische Musikwissenschaft

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